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aufgegeigt & quergespielt
19.10.2018 20:00 - 20.10.2018 23:59 Amthof Feldkirchen

Kartenreservierung


mit TRIO LEPSCHI am Freitag und LILA HOUSE am Samstag

Das Festival für alpine Volksmusik - von traditionell bis experimentell, findet heuer zum 7. Mal statt. Bei den vergangenen Festivals konnten wir, um nur einige zu nennen, mit dem Herbert Pixner Project, Alma, den Strottern, Hujässler, Faltenradio oder HMBC, bekannte und geniale Ensembles begrüßen, die teilweise in Folge auch beim Carinthischen Sommer gastierten.

Für die Qualität sorgen also die eingeladenen Gruppen und deren immer kunstvoller schräger oder wenige schräger Zugang zur Volksmusik. Die besondere Atmosphäre des Amthofs und die traditionell gute Stimmung im Publikum bei aufgegeigt & quergespielt hat sich auch schon bei den MusikerInnen herumgesprochen und wird darum als Spielort hochgeschätzt.

Mit dem TRIO LEPSCHI und LILA HOUSE werden auch heuer wieder MusikerInnen bei uns gastieren, die in genialer Form die Genregrenzen überschreiten und die, im Falle des Trio Lepschi, auch durch Ihren Sprachwitz und ihren Schmäh zu punkten vermögen.


TRIO LEPSCHI
Von diesem Trio lässt man sich gerne pflanzen. Seit vielen Jahren halten uns die Herren, die so gerne auf Lepschi gehen, am Schmäh. Sie feixen, reimen, schütteln und tirilieren, dass es eine Freude ist - nicht nur für Freunde des Wiener Lieds, das sie musikalisch so elastisch gemacht haben, dass nun nahezu alles hineinpasst, auch international Tönendes (vor allem Französisches). Wobei, und das zeigt "Oleanda!", das neue Album des Trio Lepschi, an vielen Stellen die musikalischen Räume noch verbreitert und verfeinert wurden.

Kennen tun sich die Herren Zrost und Slupetzky ja schon dreißig Jahre lang, und musiziert haben sie schon damals miteinander. Dann sind sie getrennte Wege gegangen, Wege, die sie in die Schriftstellerei, die gewerbliche Tonkunst, die bildende Kunst und – nicht zuletzt – in multiple Vaterschaften geführt haben. Vom Herrn Kunz wieder heißt es, er habe die Kunst der Thanatopraxie erlernt und übe sie erfolgreich bei den städtischen Verkehrsbetrieben aus. Behauptet wird allerdings auch, dass er Tierpfleger in Schönbrunn bzw. Kindergärtner bei Ikea sei. Die einen sagen so, die anderen so. Gitarre spielt er jedenfalls wie der Leibhaftige.

Ein Kleeblatt, altersschwach und infantil genug, um den Witz und den Rotz, die Derbheit, die Sanftheit und Melancholie dreier Leben in Wien zu besingen.

STEFAN SLUPETZKY (Texte, Gesang, Säge), MARTIN ZROST (Komposition, Arrangement, Gesang, Gitarre, Klarinetten), MICHAEL KUNZ (Gesang, Gitarre, Nasenflöte)


LILA HOUSE
Was passiert wenn rot und blau sich vereinen? It’s lila in the house!
Ähnlich perfekt ist die Mischung, wenn Jazzgitarrist Thomas Wallisch und die Hackbrettistin Heidelore Schauer einander unvoreingenommen musikalisch begegnen und zwei Quellen improvisierter Musik sich zu einem mitreißend musikalischen Raum vereinen.
OIS ODA NIX - ein Programm jenseits aller Genrefragen!

HEIDELORE WALLISCH-SCHAUER - Hackbrett, Effekte
Heidelore Wallisch-Schauer erhielt ihren ersten Instrumentalunterricht mit fünf Jahren. An der Anton Bruckner Privatuniversität studierte sie Hackbrett und Salterio sowie „Alte Musik und historische Aufführungspraxis“. Konzerte mit ihren beiden Professoren Karl-Heinz Schickhaus und August Humer, dem Bruckner-Orchester Linz, musica fiorita, dem Österreichischen Ensemble für Neue Musik (oenm), der Salzburger Hofmusik und Wolfgang Brunner, Peter Waldner, dem concilium musicum Wien, Franui u.v.m. zeigen ihr Engagement sowohl für „alte“ als auch „neue“ Musik.
Heidelore Wallisch-Schauer gilt als eine der virtuosesten Salteriospielerinnen, gleichzeitig tourt sie mit ihrer Band „KultUrig“ im Crossover zwischen Volkmusik, Klassik, Jazz und Improvisation.
Mit ihrem Mann, dem Jazz Gitarristen Thomas Wallisch-Schauer, gründete sie 2017 "Lila House" - einen "musikalischen Spielplatz".
Seit 2011 leitet sie die Hackbrettklasse an der Musikuniversität Mozarteum Salzburg.

THOMAS WALLISCH-SCHAUER - E-Gitarre, Gesang
Thomas Wallisch-Schauer, in Klagenfurt geboren, absolvierte nach einem mit Auszeichnung abgeschlossenen Studium der Jazz-Gitarre am Kärntner Landeskonservatorium, ein „Professional Music“ Studium am Berklee College of Music in Boston/USA, welches er 1997 mit summa cum laude abschloss.
Er erhielt wichtige Stipendien und Auszeichnungen, darunter den „Jimi Hendrix Award“ am Berklee College of Music, das „Professional Music Endowed Scholarship“, sowie den „Förderungspreis Musik“ des Landes Kärnten. Weitere Stationen in seinem Leben waren Berlin und Wien bevor er 2003 eine Professur für Jazz-Gitarre am Kärntner Landeskonservatorium erhielt. Von Oktober 2012 bis Oktober 2014 leitete Thomas Wallisch-Schauer den Fachbereich für Instrumental- und Gesangspädagogik (IGP) ebendort.
Seine Konzerttätigkeit führten ihn nach Europa, Asien, Südamerika und in die USA. Aufgrund seiner stilistischen Vielseitigkeit ist Thomas Wallisch-Schauer ein gefragter Studiomusiker.
Bis heute hat er 10 CDs unter eigenem Namen produziert und bei mehr als 50 CD-Produktionen mitgewirkt.


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