Sommeroper im Amthof
| 6. - 23. August 2026 |
Verrückt vor Liebe
(La pazza per amore)
Opernmelodram von Pietro Antonio Coppola in zwei Akten nach einem Libretto von Jacopo Ferretti
15 Jahre Sommeroper im Amthof Feldkirchen
Premiere: Do 06.08.2026
weitere Vorstellungen: So 09.08, Di 11.08, Do 13.08, Sa 15.08, Mo 17.08, Mi 19.08, Fr 21.08, So 23.08
Opern Sommerkonzert: Sa 22.08
Team:
Nina, Iza Kopec (Sopran)
Conte Rodolfo, ihr Vater - Justus Seeger (Bariton)
Enrico, ihr Geliebter - Samuel Robertson (Tenor)
Marianna, ihre Zofe - Kristina Presker (Sopran)
Doktor Simplicio, ihr Arzt - Armin Gramer (Countertenor)
Giorgio, Gutsverwalter des Grafen - Jens Waldig (Bass)
Regie und Übersetzung - Ulla Pilz
Musikalische Leitung - Nana Masutani
Gesamtleitung Sommeroper - Johannes Hanel
Nina, Iza Kopec (Sopran)
Conte Rodolfo, ihr Vater - Justus Seeger (Bariton)
Enrico, ihr Geliebter - Samuel Robertson (Tenor)
Marianna, ihre Zofe - Kristina Presker (Sopran)
Doktor Simplicio, ihr Arzt - Armin Gramer (Countertenor)
Giorgio, Gutsverwalter des Grafen - Jens Waldig (Bass)
Regie und Übersetzung - Ulla Pilz
Musikalische Leitung - Nana Masutani
Gesamtleitung Sommeroper - Johannes Hanel
Auch in ihrer 15. Spielzeit bleibt die Sommeroper im Amthof ihrem Konzept treu, eine zu unrecht vergessene Oper wiederzuentdecken. An neun Abenden im August 2026 steht die Oper „Verrückt vor Liebe“ von Pietro Antonio Coppola auf dem Programm.
Am 22. August wird auch wieder ein großes Opern Sommerkonzert zu erleben sein.
Dabei werden der international renommierte Bariton Paolo Rumetz und die Pianistin Sabina Arru zu sehen und zu hören sein.
zur Oper
In der neuen deutschen Fassung heißt das Werk "Verrückt vor Liebe". Und es ist viel mehr als die Wiederentdeckung eines Schatzes aus der Hoch-zeit des Belcanto: eine Geschichte von überraschendem psychologischem Tiefgang, in der nicht nur eine große Liebe beleuchtet wird, sondern auch eine komplizierten Vater-Tochter Beziehung. Und in der es um Themen geht, die alle betreffen - Vertrauen und Verlust, Treue und Verzweiflung, Abgrund und Rettung.
Die Uraufführung am 14. Februar 1835 im Teatro Valle in Rom ist ein so durchschlagender Erfolg, dass noch im gleichen Jahr Produktionen der Oper in Florenz, Venedig, Bologna, und Vicenza herauskommen, im Jahr darauf exportiert Coppola sein Werk sogar nach Lissabon, wo er als Dirigent und später als Intendant engagiert ist, und nach Korfu. Der Stoff von "La Pazza per amore" ist zu der Zeit weitgehend bekannt und beliebt. Schon seit einem halben Jahrhundert werden in Frankreich und Italien Opern darüber geschrieben, die von Paisiello aus dem Jahr 1789 wird damals immer noch häufig gespielt.
Inhalt
Es geht um eine junge Adelige namens Nina, die glücklich in den einfachen Enrico verliebt ist - so sehr, dass sogar ihr Vater seinen Segen gibt. Doch dann erscheint ein reicher Bewunderer und der Graf bricht sein Wort und verspricht ihm die Hand seiner Tochter. Der neue Verlobte erwischt Nina und Enrico aber in flagranti und tötet seinen Nebenbuhler im Duell. Aus der Hochzeit wird trotzdem nichts, denn Nina kann ohne Enrico nicht leben und verfällt dem Wahnsinn.
All das liegt in der Vergangenheit. In der Gegenwart schläft Nina die meiste Zeit, erkennt keinen Menschen und wartet nur auf Enricos Rückkehr. Dabei umsorgen sie die liebevolle Zofe Marianna, der gutmütige Arzt Simplicio, der von Gewissensbissen gequälten Vater und dessen rechte Hand, der Gutsverwalter Giorgio.
Was niemand weiß: Enrico hat wie durch ein Wunder überlebt und kehrt tatsächlich zurück. Aber auch sein Gesicht ist Nina plötzlich unbekannt…. Kann das noch gut ausgehen?
Donnerstag 6. August 2026
20.30 Uhr
Amthof Feldkirchen
Sonntag 9. August 2026
20.30 Uhr
Amthof Feldkirchen
Dienstag 11. August 2026
20.30 Uhr
Amthof Feldkirchen
Donnerstag 13. August 2026
20.30 Uhr
Amthof Feldkirchen
Samstag 15. August 2026
20.30 Uhr
Amthof Feldkirchen
Montag 17. August 2026
20.30 Uhr
Amthof Feldkirchen
Mittwoch 19. August 2026
20.30 Uhr
Amthof Feldkirchen
Freitag 21. August 2026
20.30 Uhr
Amthof Feldkirchen
Sonntag 23. August 2026
20.30 Uhr
Amthof Feldkirchen
Opern Sommerkonzert
Italienische Gala mit dem Bariton Paolo Rumetz und der Pianistin Sabina Arru
Erleben Sie einen glanzvollen Abend der Oper und Canzone mit zwei Ausnahmekünstler:innen der internationalen Musikwelt. Der gefeierte Bariton Paolo Rumetz bringt den Glanz der großen Weltbühnen in den Amthof.
Als langjähriges Ensemblemitglied der Wiener Staatsoper und Gast an renommierten Häusern wie der Mailänder Scala oder der Arena di Verona u.v.a. hat er sich als einer der bedeutendsten Interpreten des italienischen Fachs etabliert.
Gemeinsam mit der profilierten Pianistin Sabina Arru, einer ausgewiesenen Expertin für das lyrische Repertoire, entführt er das Publikum auf eine musikalische Reise durch das Herz Italiens. Das Programm dieser „Italienischen Gala“ vereint die sehnsuchtsvollen Melodien von Francesco Paolo Tosti mit der dramatische Kraft der Opernarien und Opernszenen von Rossini, Verdi, Donizetti u.v.a.
Lassen Sie sich von der stimmlichen Präsenz und darstellerischen Tiefe eines der großen Baritone unserer Zeit verzaubern, virtuos und einfühlsam am Klavier begleitet. Ein Abend voller Leidenschaft, der das reiche musikalische Erbe Italiens auf höchstem Niveau feiert.
Paolo Rumetz, gebürtig in Triest, hat seine Gesangsausbildung in seiner Heimatstadt begonnen. Weiterführende Studien führten ihn nach München zu Josef Metternich sowie nach Mantua.
Nach seinem Debüt in Ariadne auf Naxos 1988 am Teatro Verdi in Triest hat er an allen wichtigen Opernhäusern Italiens gesungen wie z.B. am Teatro La Fenice in Venedig, an der Mailänder Scala, am Teatro Carlo Felice in Genua, am Teatro Comunale von Bologna, am Teatro Regio in Turin, der Oper Rom und in der Arena von Verona. Außerdem gastierte er an zahlreichen internationalen Opernhäusern, darunter in London, Prag, Zürich, Paris, Salzburg, Zagreb, Barcelona, Lissabon, Tokio, Tel Aviv, Berlin und vielen mehr.
Sein Repertoire umfasst viele Bariton-Partien des italienischen, französischen und deutschen Fachs, darunter Così fan tutte, Le Nozze di Figaro von W. A. Mozart, La Cenerentola, Il Turco in Italia, L’Italiana in Algeri von G. Rossini, L’Elisir d’amore, Lucia di Lammermoor von G. Donizetti, Un giorno di regno, La Traviata, Macbeth, Rigoletto, Il Trovatore, Simon Boccanegra, Aida, Falstaff von G. Verdi, Lohengrin von R. Wagner, Tosca, La Bohème, Madama Butterfly, Gianni Schicchi von G. Puccini, Werther, Don Quichotte von J. Massenet, Fedora von U. Giordano, I Quattro Rusteghi von E. Wolf Ferrari, Pagliacci von R. Leoncavallo, La belle Hélène, Les Contes d’Hoffmann von J. Offenbach, Oceana von A. Smareglia.
Im Laufe der letzten Spielzeiten sang er Falstaff in Salzburg, Bologna und Zürich, L’Elisir d’amore am Teatre del Liceu von Barcelona und beim Festival von Savonlinna, Il Trovatore in Rijeka, La Forza del Destino in Modena, Tel Aviv und Zürich, Don Quichotte in Triest, Turin und Cagliari Il Turco in Italia in Zürich, Leipzig und an der Oper in Rom, Il segreto di Susanna in Zürich, L’Italiana in Algeri in Lissabon, Il Barbiere di Siviglia in Zürich und Salzburg, Roberto Devereux in Triest und Wien I Quattro Rusteghi in Toulouse und Zürich, Madama Butterfly an der Mailӓnder Scala und in Seoul, Aida in Triest, Traviata beim Festival von Ljubljana, La Bohème und Pagliacci in Verona, L’Elisir d’amore und Otello in Triest, Aida und Simon Boccanegra in Tokio, La Wally und Gioconda in St. Gallen.
Paolo Rumetz gehört seit der Saison 2013/14 dem Ensemble der Wiener Staatsoper an, wo er bisher u.a. in L‘Elisir d‘amore, La Cenerentola, Roberto Devereux, Il Barbiere di Siviglia, L'Italiana in Algeri, Das schlaue Füchslein, Andrea Chénier,Tosca und Rigoletto zu hören war. Darüber hinaus gastierte er für Gounods Faust bei den Salzburger Festspielen und in der Titelpartie des Rigoletto in Klosterneuburg und an der Staatsoper Hannover.
Im Oktober 2016 war er an der Wiener Staatsoper zudem als Hidraot in C. W. Glucks Armide, der ersten Neuproduktion der Spielzeit 2016/2017, unter Leitung von Marc Minkowski und in der Titelrolle in Falstaff unter Leitung von Zubin Mehta zu erleben.
2017/18 sang er Germont in Traviata an der Staatsoper Wien und in Klagenfurt. Als Rena
Nach seinem Debüt in Ariadne auf Naxos 1988 am Teatro Verdi in Triest hat er an allen wichtigen Opernhäusern Italiens gesungen wie z.B. am Teatro La Fenice in Venedig, an der Mailänder Scala, am Teatro Carlo Felice in Genua, am Teatro Comunale von Bologna, am Teatro Regio in Turin, der Oper Rom und in der Arena von Verona. Außerdem gastierte er an zahlreichen internationalen Opernhäusern, darunter in London, Prag, Zürich, Paris, Salzburg, Zagreb, Barcelona, Lissabon, Tokio, Tel Aviv, Berlin und vielen mehr.
Sein Repertoire umfasst viele Bariton-Partien des italienischen, französischen und deutschen Fachs, darunter Così fan tutte, Le Nozze di Figaro von W. A. Mozart, La Cenerentola, Il Turco in Italia, L’Italiana in Algeri von G. Rossini, L’Elisir d’amore, Lucia di Lammermoor von G. Donizetti, Un giorno di regno, La Traviata, Macbeth, Rigoletto, Il Trovatore, Simon Boccanegra, Aida, Falstaff von G. Verdi, Lohengrin von R. Wagner, Tosca, La Bohème, Madama Butterfly, Gianni Schicchi von G. Puccini, Werther, Don Quichotte von J. Massenet, Fedora von U. Giordano, I Quattro Rusteghi von E. Wolf Ferrari, Pagliacci von R. Leoncavallo, La belle Hélène, Les Contes d’Hoffmann von J. Offenbach, Oceana von A. Smareglia.
Im Laufe der letzten Spielzeiten sang er Falstaff in Salzburg, Bologna und Zürich, L’Elisir d’amore am Teatre del Liceu von Barcelona und beim Festival von Savonlinna, Il Trovatore in Rijeka, La Forza del Destino in Modena, Tel Aviv und Zürich, Don Quichotte in Triest, Turin und Cagliari Il Turco in Italia in Zürich, Leipzig und an der Oper in Rom, Il segreto di Susanna in Zürich, L’Italiana in Algeri in Lissabon, Il Barbiere di Siviglia in Zürich und Salzburg, Roberto Devereux in Triest und Wien I Quattro Rusteghi in Toulouse und Zürich, Madama Butterfly an der Mailӓnder Scala und in Seoul, Aida in Triest, Traviata beim Festival von Ljubljana, La Bohème und Pagliacci in Verona, L’Elisir d’amore und Otello in Triest, Aida und Simon Boccanegra in Tokio, La Wally und Gioconda in St. Gallen.
Paolo Rumetz gehört seit der Saison 2013/14 dem Ensemble der Wiener Staatsoper an, wo er bisher u.a. in L‘Elisir d‘amore, La Cenerentola, Roberto Devereux, Il Barbiere di Siviglia, L'Italiana in Algeri, Das schlaue Füchslein, Andrea Chénier,Tosca und Rigoletto zu hören war. Darüber hinaus gastierte er für Gounods Faust bei den Salzburger Festspielen und in der Titelpartie des Rigoletto in Klosterneuburg und an der Staatsoper Hannover.
Im Oktober 2016 war er an der Wiener Staatsoper zudem als Hidraot in C. W. Glucks Armide, der ersten Neuproduktion der Spielzeit 2016/2017, unter Leitung von Marc Minkowski und in der Titelrolle in Falstaff unter Leitung von Zubin Mehta zu erleben.
2017/18 sang er Germont in Traviata an der Staatsoper Wien und in Klagenfurt. Als Rena
Geboren in Gorizia, schloss sie ihr Klavierstudium am Konservatorium „G. Tartini“ in Triest ab und perfektionierte sich anschließend bei den Professoren Gante, De Rosa, Carmignola, Bogino und Scala. Sie erwarb drei Master-Abschlüsse in Kammermusik mit Klavier in Florenz und Imola unter der Leitung von Piernarciso Masi. Sie arbeitete als offizielle Pianistin bei zahlreichen internationalen Wettbewerben und Meisterkursen sowie als Korrepetitorin und Cembalistin in verschiedenen Opernproduktionen mit.
Von 1996 bis 2018 war sie als Assistentin des Baritons und Dirigenten Claudio Desideri tätig, mit dem sie, mit jungen Talenten, Opernsproduktionen erarbeitete. Seit 1999 ist sie Assistentin und Korrepetitorin der Sopranistin Yoko Takeda und seit 2017 Assistentin von Sherman Lowe, mit dem sie den sozialen Förderverein „Cosa Rara“ gründete. Neben verschiedenen pädagogischen und informativen Zwecken fördert dieser Verein die vierhändigen Klavierbegleitung um die grundlegende Rolle des begleitenden Pianisten bewusster und spezifischer zu verdeutlichen.
Im Jahr 2009 gründete sie den Kammerchor „L'ape musicale“ (später in „Note d'Autore“ umbenannt), ein Ensemble, das sich durch ein flexibles Repertoire auszeichnet und mit dem sie an Opernproduktionen und internationalen Festivals teilgenommen hat. Sie kümmert sich dort um die stimmliche Vorbereitung. Seit 2018 ist sie musikalische Beraterin und Chorleiterin des Vereins Operaprima Wien.
Von 1996 bis 2018 war sie als Assistentin des Baritons und Dirigenten Claudio Desideri tätig, mit dem sie, mit jungen Talenten, Opernsproduktionen erarbeitete. Seit 1999 ist sie Assistentin und Korrepetitorin der Sopranistin Yoko Takeda und seit 2017 Assistentin von Sherman Lowe, mit dem sie den sozialen Förderverein „Cosa Rara“ gründete. Neben verschiedenen pädagogischen und informativen Zwecken fördert dieser Verein die vierhändigen Klavierbegleitung um die grundlegende Rolle des begleitenden Pianisten bewusster und spezifischer zu verdeutlichen.
Im Jahr 2009 gründete sie den Kammerchor „L'ape musicale“ (später in „Note d'Autore“ umbenannt), ein Ensemble, das sich durch ein flexibles Repertoire auszeichnet und mit dem sie an Opernproduktionen und internationalen Festivals teilgenommen hat. Sie kümmert sich dort um die stimmliche Vorbereitung. Seit 2018 ist sie musikalische Beraterin und Chorleiterin des Vereins Operaprima Wien.
Samstag 22. August 2026
20.30 Uhr
Amthof Feldkirchen
Preise
Sommeroper im Amthof 2026
(Vorstellungen "Verrückt vor Liebe" bzw. Opernkonzert)
Abendkassa 30 | Vorverkauf u. Mitglieder je -2 | Stud/Jug-Ermäßigung 18 | SchülerInnen 4
Freie Sitzplatzwahl!
Vorverkaufskarten erhalten Sie außerdem:
Touristikbüro Feldkirchen
Tel. 0463/54240-0
Amthofgasse 3, 9560 Feldkirchen in Kärnten
Tel. 04276/2176
Tel. 04276/2176
Buchhandlung Heyn
Kramergasse 2, 9020 Klagenfurt KlagenfurtTel. 0463/54240-0
Gemischtwarenhandlung Hradetzky
Badgasse 5, 9020 Klagenfurt Team
Ulla Pilz absolvierte ein Gesangs- und Kompositionsstudium am Konservatorium der Stadt Wien, seither ist sie als freischaffende Sängerin, Schauspielerin, Moderatorin, Sprecherin, Autorin und Musikvermittlerin tätig. Sie bestritt Konzert- und Festivalauftritte in England, Irland, Ungarn, Italien, Bulgarien, der Slowakei und Nordkorea sowie in einigen führenden österreichischen Konzerthäusern (Wiener Konzerthaus, Brucknerhaus Linz, Schloss Esterhazy Eisenstadt, FestSpielHaus St. Pölten, RadioKultur- Haus u.a.) und nahm fünf CDs auf (Bach-Kantaten, Operettenhighlights, Kinderoper, Pocketopera, Melodram).
Sie verkörperte Opern-, Operetten-, Musical- und Schauspielrollen bei Festspielen in Deutschland und der Schweiz, auf vielen Wiener Bühnen (z.B. Kammeroper, Metropol, Burgtheater, Raimundtheater, Theater an der Wien), mit freien Gruppen (Neue Oper Wien, Sirene Operntheater, Wiener Taschenoper u.v.a.) auf Tourneen, am Stadttheater Klagenfurt und am Salzburger Landestheater.
Sie arbeitete mit Regisseuren und Dirigenten wie etwa Christof Loy, Sian Edwards, Joseph Kopplinger, Dennis Russel Davis, Stein Winge, Kyril Petrenko und Olivier Tambosi zusammen.
Weiters war Ulla Pilz als Moderatorin und Schauspielerin für das Kinderfernsehen des ORF tätig, gestaltet und präsentiert regelmäßig Musiksendungen auf Ö1 (Pasticcio und andere), spielt gemeinsam mit Bartolo Musil Musikkabarett („illie & bart“) und widmet sich immer mehr der Musikvermittlung, wofür sie (hauptsächlich im Auftrag der Jeunesse, aber auch in Zusammenarbeit mit dem Bruckner Orchester oder der Styriarte) Programme schreibt, inszeniert, spielt und singt.
Seit 2015 ist sie an der Universität für Musik und darstellende Kunst Graz dafür verantwortlich, das Thema Musikvermittlung zu entwickeln und koordinieren.
Sie verkörperte Opern-, Operetten-, Musical- und Schauspielrollen bei Festspielen in Deutschland und der Schweiz, auf vielen Wiener Bühnen (z.B. Kammeroper, Metropol, Burgtheater, Raimundtheater, Theater an der Wien), mit freien Gruppen (Neue Oper Wien, Sirene Operntheater, Wiener Taschenoper u.v.a.) auf Tourneen, am Stadttheater Klagenfurt und am Salzburger Landestheater.
Sie arbeitete mit Regisseuren und Dirigenten wie etwa Christof Loy, Sian Edwards, Joseph Kopplinger, Dennis Russel Davis, Stein Winge, Kyril Petrenko und Olivier Tambosi zusammen.
Weiters war Ulla Pilz als Moderatorin und Schauspielerin für das Kinderfernsehen des ORF tätig, gestaltet und präsentiert regelmäßig Musiksendungen auf Ö1 (Pasticcio und andere), spielt gemeinsam mit Bartolo Musil Musikkabarett („illie & bart“) und widmet sich immer mehr der Musikvermittlung, wofür sie (hauptsächlich im Auftrag der Jeunesse, aber auch in Zusammenarbeit mit dem Bruckner Orchester oder der Styriarte) Programme schreibt, inszeniert, spielt und singt.
Seit 2015 ist sie an der Universität für Musik und darstellende Kunst Graz dafür verantwortlich, das Thema Musikvermittlung zu entwickeln und koordinieren.
Geboren in Augustow wuchs Iza Kopec in Białystok (Polen) auf, wo sie mit ihrer Gesangsausbildung am Musik-Gymnasium in der Klasse von Frau Dr. Gladyszewska begann. Nach ihrer Ausbildung in Wien am Vienna Konservatorium (Klasse Mag. Maria Loidl), die Iza Kopec mit Auszeichnung absolvierte, besuchte sie den Operettenlehrgang am Konservatorium Wien Privatuniversität. Weiters erhielt sie Privatunterricht bei Ernst Hafliger, Sylvia Geszty, Linda Plech und besuchte Meisterkurse bei Mirella Freni, Franzisco Araiza und Elio Battaglia.
Es folgten erfolgreiche Teilnahmen an Wettbewerben (3. Platz – Otto Edelmann Society, Finalistin bei Klassikmania). Zu ihren ersten Engagements zahlen Königin der Nacht, Konstanze, Frau Fluth, Adele, Rita, Gilda, Mademoiselle Silberklang, Zerbinetta, Adina, Galathee, Manon und Olympia. Im Juni 2015 war sie in London als Valencienne in der „Lustigen Witwe“ von Franz Lehar zu sehen. Bei der Sommeroper im Amthof war sie von Anfang an dabei, sie verkörperte bisher die Titelrollen in „Rita“ , „Die schone Galathee“, in „Caterina“ sowie in "Francesca" und Die weiblichen Hauptfiguren in „Das Bildnis der Manon“ in „Der Apotheker“, in „Julia uns Romeo“, in „Die alte Jungfer und der Dieb“in „Gianni aus Paris“, in „Philemon und Baucis“, in „Der Eifersüchtige und seine Witwe“ in „Der schwarze Domino“ und in "Marco Visconti".
Es folgten erfolgreiche Teilnahmen an Wettbewerben (3. Platz – Otto Edelmann Society, Finalistin bei Klassikmania). Zu ihren ersten Engagements zahlen Königin der Nacht, Konstanze, Frau Fluth, Adele, Rita, Gilda, Mademoiselle Silberklang, Zerbinetta, Adina, Galathee, Manon und Olympia. Im Juni 2015 war sie in London als Valencienne in der „Lustigen Witwe“ von Franz Lehar zu sehen. Bei der Sommeroper im Amthof war sie von Anfang an dabei, sie verkörperte bisher die Titelrollen in „Rita“ , „Die schone Galathee“, in „Caterina“ sowie in "Francesca" und Die weiblichen Hauptfiguren in „Das Bildnis der Manon“ in „Der Apotheker“, in „Julia uns Romeo“, in „Die alte Jungfer und der Dieb“in „Gianni aus Paris“, in „Philemon und Baucis“, in „Der Eifersüchtige und seine Witwe“ in „Der schwarze Domino“ und in "Marco Visconti".
Die aus Ptuj (Slowenien) stammende Sopranistin studierte am Konservatorium für Musik und Ballett in Maribor und an der Gustav Mahler Privatuniversität in Klagenfurt Klavier und absolvierte 8 Jahre lang eine Ballettausbildung.
Aktuell studiert sie Sologesang an der Gustav Mahler Privatuniversität Klagenfurt. Im Vorjahr verkörperte die Rolle der Gianetta in G. Donizettis Oper "L´elisir d´amore" beim Opernsommer St. Andrä.
Sie war Preisträgerin beim Concorso Lirico Internazionale "Citta´di Breschia - omaggio Maria Callas" im Jahr 2025. Regelmaßig nimmt sie an internationalen Meisterklassen (Thomas Hampson, Giovanni Fornasieri, Jennifer Larmore, Chris Merritt, Charles Spencer, Gemma Bertagnoli) und Wettbewerben teil. Parallel zu ihrem Studium ist sie regelmaßig in Konzerten zu hören.
Aktuell studiert sie Sologesang an der Gustav Mahler Privatuniversität Klagenfurt. Im Vorjahr verkörperte die Rolle der Gianetta in G. Donizettis Oper "L´elisir d´amore" beim Opernsommer St. Andrä.
Sie war Preisträgerin beim Concorso Lirico Internazionale "Citta´di Breschia - omaggio Maria Callas" im Jahr 2025. Regelmaßig nimmt sie an internationalen Meisterklassen (Thomas Hampson, Giovanni Fornasieri, Jennifer Larmore, Chris Merritt, Charles Spencer, Gemma Bertagnoli) und Wettbewerben teil. Parallel zu ihrem Studium ist sie regelmaßig in Konzerten zu hören.
Der aus Klagenfurt stammende Countertenor Armin Gramer studierte zunächst am Prayner Konservatorium, Wien, bei Margarita Kyriak und anschließend am Konservatorium der Stadt Wien bei Helga Meyer-Wagner und Julia Conwell Sologesang. Beide Studien schloss er mit Auszeichnung ab. Weiters belegte Armin Gramer Kurse mit dem Luke Stardust Quartett, mit Richard Wistreich bei der Internationalen Sommerakademie für Alte Musik in Innsbruck, sowie Meisterkurse bei Paul Esswood und Angelika Kirchschlager. Zahlreiche Engagements folgten, unter anderem an der Volksoper Wien, der Kammeroper Rheinsberg (D), den Schlossfestspielen Wernigerode (D), den Kunstfestspielen Herrenhausen (D), dem Hebbeltheater Berlin (D), der Bayerischen Staatsoper München, dem Sirene Operntheater oder der Wiener Kammeroper.
Armin Gramer absolvierte zahlreiche Konzerte im In- und Ausland, unter anderem in regelmaßiger Zusammenarbeit mit dem Clemencic Consort. Er ist Preisträger des „musica juventutis“ Wettbewerbs des Wiener Konzerthauses und des Wettbewerbs der Kammeroper Rheinsberg. 2013 sang er in Salvatore Sciarrinos Oper "Superflumina" im Theater Aachen, in "Orfeo ed Euridice" von Chr. W. Gluck im Theater an der Rott, beim Sydney Festival in Australien in "Semele Walk", beim Tongyeong International Music Festival in Südkorea, sowie bei zahlreichen Konzerten in Europa. 2015 hörte man ihn als Febo in der Oper „Daphne“ von A. Caldara am Salzburger Landestheater. Im Frühjahr 2016 sang er den Trinculo in Thomas Ades Oper „The Tempest“ an der Ungarischen Staatsoper in Budapest.
Er ist seit 2013 der Hosenrollen-Spezialist bei der Sommeroper im Amthof und spielte Ganymed in „Die schone Galathee“, Jean in „Das Bildnis der Manon“, den Volpino in „Der Apotheker“, den Romeo in „Julia uns Romeo“, das Fräulein Beck in „Die alte Jungfer und der Dieb“, den Arturo in „Caterina“, die beiden Rollen Olivero und Haushofmeister in „Gianni aus Paris“, den Gott Jupiter in „Philemon und Baucis“, die Rollen Onofrio und Cechetto in „Der Eifersüchtige und seine Witwe“, den Adolfo di Cuny in „Der schwarze Domino“, den Ottorino Visconti in „Marco Visconti“ und den Pagen Edmondo in der Oper "Francesca".
Armin Gramer absolvierte zahlreiche Konzerte im In- und Ausland, unter anderem in regelmaßiger Zusammenarbeit mit dem Clemencic Consort. Er ist Preisträger des „musica juventutis“ Wettbewerbs des Wiener Konzerthauses und des Wettbewerbs der Kammeroper Rheinsberg. 2013 sang er in Salvatore Sciarrinos Oper "Superflumina" im Theater Aachen, in "Orfeo ed Euridice" von Chr. W. Gluck im Theater an der Rott, beim Sydney Festival in Australien in "Semele Walk", beim Tongyeong International Music Festival in Südkorea, sowie bei zahlreichen Konzerten in Europa. 2015 hörte man ihn als Febo in der Oper „Daphne“ von A. Caldara am Salzburger Landestheater. Im Frühjahr 2016 sang er den Trinculo in Thomas Ades Oper „The Tempest“ an der Ungarischen Staatsoper in Budapest.
Er ist seit 2013 der Hosenrollen-Spezialist bei der Sommeroper im Amthof und spielte Ganymed in „Die schone Galathee“, Jean in „Das Bildnis der Manon“, den Volpino in „Der Apotheker“, den Romeo in „Julia uns Romeo“, das Fräulein Beck in „Die alte Jungfer und der Dieb“, den Arturo in „Caterina“, die beiden Rollen Olivero und Haushofmeister in „Gianni aus Paris“, den Gott Jupiter in „Philemon und Baucis“, die Rollen Onofrio und Cechetto in „Der Eifersüchtige und seine Witwe“, den Adolfo di Cuny in „Der schwarze Domino“, den Ottorino Visconti in „Marco Visconti“ und den Pagen Edmondo in der Oper "Francesca".
Der aufstrebende amerikanische Tenor Samuel Robertson aus North Carolina zog direkt nach seinem Masterabschluss 2022 an der Eastman School of Music (Rochester, New York) nach Wien, um in der Chorakademie der Wiener Staatsoper zu singen.
Während seines Bachelorstudiums an der Samford University (Birmingham, Alabama) sang er den Scott Fizgerald in der Weltpremiere von “The Ghosts of Gatsby” von Evan Mack und Joshua McGuire. Außerdem sang er im Sommer 2021 und 2022 am Lyric Opera Studio Weimar, wo er Tamino aus “Die Zauberflöte” und Eisenstein aus “Die Fledermaus” sang. Er gastierte er an der Staatsoperette Leipzig (Neujahrskonzert 2025) sowie an der Oper von Varna (Bulgarien) in der Rolle des Ernesto in "Don Pasquale", wo er auch als Solist in G. Rossinis "Stabat Mater" zu hören war.
Bei den Volksschauspielen Otigheim war er als Dr. Siedler in der Operette "Im weisen Rössl" zu erleben. Beim Festkonzert zum 212. Geburtstag von Richard Wagner in Leipzig war er als Steuermann in "Der fliegende Holländer" sowie als David in "Die Meistersinger von Nürnberg" zu hören. Samuel immer tritt immer wieder als Solist in Kirchen und Konzerten auf. Er ist Preisträger des "Giovani Voci Alpe Adria" Wettbewerbs. Im Jannuar 2026 gewann er den 1. Platz beim Leipziger Gesangspreis und ebenfalls 2026 war er als Remendado in "Carmen" beim Wiener Opernsommer zu sehen und zu hören. Samuel Robertson gab sein Debut bei der Sommeroper im Amthof in der Titelrolle von „Marco Visconti“ im Jahr 2024 und war im Jahr 2025 ebenfalls bei der Sommeroper im Amthof in "Francesca" zu sehen.
Während seines Bachelorstudiums an der Samford University (Birmingham, Alabama) sang er den Scott Fizgerald in der Weltpremiere von “The Ghosts of Gatsby” von Evan Mack und Joshua McGuire. Außerdem sang er im Sommer 2021 und 2022 am Lyric Opera Studio Weimar, wo er Tamino aus “Die Zauberflöte” und Eisenstein aus “Die Fledermaus” sang. Er gastierte er an der Staatsoperette Leipzig (Neujahrskonzert 2025) sowie an der Oper von Varna (Bulgarien) in der Rolle des Ernesto in "Don Pasquale", wo er auch als Solist in G. Rossinis "Stabat Mater" zu hören war.
Bei den Volksschauspielen Otigheim war er als Dr. Siedler in der Operette "Im weisen Rössl" zu erleben. Beim Festkonzert zum 212. Geburtstag von Richard Wagner in Leipzig war er als Steuermann in "Der fliegende Holländer" sowie als David in "Die Meistersinger von Nürnberg" zu hören. Samuel immer tritt immer wieder als Solist in Kirchen und Konzerten auf. Er ist Preisträger des "Giovani Voci Alpe Adria" Wettbewerbs. Im Jannuar 2026 gewann er den 1. Platz beim Leipziger Gesangspreis und ebenfalls 2026 war er als Remendado in "Carmen" beim Wiener Opernsommer zu sehen und zu hören. Samuel Robertson gab sein Debut bei der Sommeroper im Amthof in der Titelrolle von „Marco Visconti“ im Jahr 2024 und war im Jahr 2025 ebenfalls bei der Sommeroper im Amthof in "Francesca" zu sehen.
Der aus Krefeld am Niederrhein stammende Bariton Justus Seeger studierte Gesang an der Robert- Schumann-Hochschule Düsseldorf in den Klassen von Prof. Dr. Michail Lanskoi und Prof. Konrad Jarnot und an der Anton Bruckner Privatuniversitat Linz. Meisterkurse bei Dame Emma Kirkby, Friedemann Rohlig und Brigitte Fassbaender sowie der intensive Schauspielunterricht bei Peter Nikolaus Kante ergänzten seine Ausbildung.
Justus Seeger war Mitglied im Oberösterreichischen Opernstudio des Landestheaters Linz. Hier war er unter anderem als Bonafede in Haydns „Il Mondo della Luna“ und Don Alfonso in Mozarts „Cosi Fan Tutte“ zu erleben. Es war 6 Jahre festes Ensemblemitglied der Musikalischen Komödie Leipzig. Hier ist er unter anderem als Graf von Eberbach in Albert Lortzings „Wildschütz“, als Hans Sachs in Lortzings „Hans Sachs“ oder als Frank in Johann Strauss „Die Fledermaus“ zu hören. Gastengagements führten ihn unter anderem an die Städtische Bühnen Krefeld und Mönchengladbach, der Deutschen Oper am Rhein, den Tiroler Festspielen Erl, dem LAC Lugano und der Bühne Baden.
Er wurde 2016 Preisträger der Kammeroper Schloss Rheinsberg und der 27. Sommerakademie der Academia Vocalis Wörgl. Im Sommer 2015 war er bei der jungen Oper Schloss Weikersheim in Mozarts „Le nozze di Figaro“ unter der Leitung von Bruno Weil in der Rolle des Figaros zu sehen. Einen besonderen Schwerpunkt legt er außerdem auf das Konzertfach. So fühlt er sich stimmlich besonders bei Passionen von Bach und Händel, Messen von Haydn und Mozart und Oratorien von Mendelssohn zu Hause.
Zu erwähnen ist die Aufführung der „Johannes Passion“ in der Rolle des Pilatus unter Leitung von Helmuth Rilling im Lubecker Dom. Justus Seeger ist Musik- und Gesangs-Pädagoge, führt Regie und entwickelt und konzipiert szenische Liederabende, Oratorien sowie Videos.
Justus Seeger war Mitglied im Oberösterreichischen Opernstudio des Landestheaters Linz. Hier war er unter anderem als Bonafede in Haydns „Il Mondo della Luna“ und Don Alfonso in Mozarts „Cosi Fan Tutte“ zu erleben. Es war 6 Jahre festes Ensemblemitglied der Musikalischen Komödie Leipzig. Hier ist er unter anderem als Graf von Eberbach in Albert Lortzings „Wildschütz“, als Hans Sachs in Lortzings „Hans Sachs“ oder als Frank in Johann Strauss „Die Fledermaus“ zu hören. Gastengagements führten ihn unter anderem an die Städtische Bühnen Krefeld und Mönchengladbach, der Deutschen Oper am Rhein, den Tiroler Festspielen Erl, dem LAC Lugano und der Bühne Baden.
Er wurde 2016 Preisträger der Kammeroper Schloss Rheinsberg und der 27. Sommerakademie der Academia Vocalis Wörgl. Im Sommer 2015 war er bei der jungen Oper Schloss Weikersheim in Mozarts „Le nozze di Figaro“ unter der Leitung von Bruno Weil in der Rolle des Figaros zu sehen. Einen besonderen Schwerpunkt legt er außerdem auf das Konzertfach. So fühlt er sich stimmlich besonders bei Passionen von Bach und Händel, Messen von Haydn und Mozart und Oratorien von Mendelssohn zu Hause.
Zu erwähnen ist die Aufführung der „Johannes Passion“ in der Rolle des Pilatus unter Leitung von Helmuth Rilling im Lubecker Dom. Justus Seeger ist Musik- und Gesangs-Pädagoge, führt Regie und entwickelt und konzipiert szenische Liederabende, Oratorien sowie Videos.
Nach dem Abschluss des Studiums der Wirtschaftsinformatik in seiner Heimatstadt Hamburg studierte Jens Waldig Sologesang am Konservatorium der Stadt Wien bei Prof. M. Sklad-Sauer und absolvierte Meisterkurse u.a. bei Franz Crass und Kurt Moll. Auf der Opernbühne war Jens Waldig u. a. in der vielbeachteten Produktion des „Rosenkavalier“ im Festspielhaus Baden-Baden unter der Leitung von Christian Thielemann und in der Spielzeit 2009/10 als festes Ensemblemitglied des Theaters Mecklenburg-Vorpommern zu hören. Dort konnte er erfolgreich wichtige Partien seines Fachs, wie z. B. Mustafa („Italienerin in Algier“), Hunding („Walküre“) und Daland („Fliegender Holländer“) singen.
Operntourneen und Konzertreisen führten den Sänger nach Japan, Taiwan, Israel, Madrid (Teatro Real), Italien (Ravenna Festival), Bournes Aires (Teatro Colon), Osterreich (St. Margarethen, Carinthischer Sommer) und schlieslich in seine Wahlheimatstadt Wien. In Wien sang er u.a. den Solopart des Verdi-Requiems und den „Pater Profundus“ der 8. Sinfonie von Gustav Mahler im Wiener Konzerthaus. Sein Debut an der Wiener Staatsoper erfolgte bei der Wiederaufnahme von „Aladino e la lampada magica“ (N. Rota) in der Rolle des "Il Genio dell' Anello" in der Spielzeit 2010/11. In den Spielzeiten 2012/13 - 2014/15 war der Sänger dann festes Ensemblemitglied des Theaters Hof und sang dort u. a. Figaro („Le nozze di Figaro“), Ramphis („Aida“), Timur („Turandot“), Moses („Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny“), Dulcamara („Der Liebestrank“) und Rocco („Fidelio“).
Zur Spielzeit 2015/ 2016 wechselte Jens Waldig als festes Ensemblemitglied an das Staatstheater Nurnberg. Dort sang er bisher Bartolo („Le Nozze di Figaro“), Frank („Die Fledermaus“), Monterone („Rigoletto“), Warlaam („Boris Godunow“) in der Inszenierung von Peter Konwitschny, Doktor („Wozzek“) , Hunding („Walküre“) und Dr. Bartolo („Il Barbiere di Siviglia“) Daruber hinaus war Jens Waldig regelmaßiger Gast bei den Tiroler Festspielen in Erl („Rocco“ („Fidelio“), „Konig Marke“ („Tristian und Isolde“) und wirkte im Ring (2020) des Landestheaters Passau als “Fafner” im “Rheingold” mit. Jens Waldig gab sein Debut bei der Sommeroper im Amthof 2024 in der Rolle des Oldrado del Balzo in der Oper „Marco Visconti“. 2025 war er abermals bei der Sommeroper als Graf in "Francesca" zu sehen. Dem Kärntner Publikum konnte er eventuell auch noch durch die Mitwirkung bei der Kirchenoper “Hemma” (Stift Ossiach) im Rahmen des Carinthischen Sommers (2017) in Erinnerung sein.
Operntourneen und Konzertreisen führten den Sänger nach Japan, Taiwan, Israel, Madrid (Teatro Real), Italien (Ravenna Festival), Bournes Aires (Teatro Colon), Osterreich (St. Margarethen, Carinthischer Sommer) und schlieslich in seine Wahlheimatstadt Wien. In Wien sang er u.a. den Solopart des Verdi-Requiems und den „Pater Profundus“ der 8. Sinfonie von Gustav Mahler im Wiener Konzerthaus. Sein Debut an der Wiener Staatsoper erfolgte bei der Wiederaufnahme von „Aladino e la lampada magica“ (N. Rota) in der Rolle des "Il Genio dell' Anello" in der Spielzeit 2010/11. In den Spielzeiten 2012/13 - 2014/15 war der Sänger dann festes Ensemblemitglied des Theaters Hof und sang dort u. a. Figaro („Le nozze di Figaro“), Ramphis („Aida“), Timur („Turandot“), Moses („Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny“), Dulcamara („Der Liebestrank“) und Rocco („Fidelio“).
Zur Spielzeit 2015/ 2016 wechselte Jens Waldig als festes Ensemblemitglied an das Staatstheater Nurnberg. Dort sang er bisher Bartolo („Le Nozze di Figaro“), Frank („Die Fledermaus“), Monterone („Rigoletto“), Warlaam („Boris Godunow“) in der Inszenierung von Peter Konwitschny, Doktor („Wozzek“) , Hunding („Walküre“) und Dr. Bartolo („Il Barbiere di Siviglia“) Daruber hinaus war Jens Waldig regelmaßiger Gast bei den Tiroler Festspielen in Erl („Rocco“ („Fidelio“), „Konig Marke“ („Tristian und Isolde“) und wirkte im Ring (2020) des Landestheaters Passau als “Fafner” im “Rheingold” mit. Jens Waldig gab sein Debut bei der Sommeroper im Amthof 2024 in der Rolle des Oldrado del Balzo in der Oper „Marco Visconti“. 2025 war er abermals bei der Sommeroper als Graf in "Francesca" zu sehen. Dem Kärntner Publikum konnte er eventuell auch noch durch die Mitwirkung bei der Kirchenoper “Hemma” (Stift Ossiach) im Rahmen des Carinthischen Sommers (2017) in Erinnerung sein.
Die aus Chiba (Japan) stammende Pianistin Nana Masutani erhielt ihren ersten Klavierunterricht im Alter von vier Jahren von ihrer Mutter. Im Jahr 2004 begann sie ihr Klavier-Konzertfachstudium an der Toho-Musikhochschule in Tokyo bei Prof. Nobuhito Nakai, das sie 2009 erfolgreich abschloss. Ab 2009 studierte Nana Masutani Konzertfach Klavier an der Konservatorium Wien Privatuniversität bei Univ.-Prof. Thomas Kreuzberger. 2012 absolvierte sie ihre Bachelorprüfung mit „Ausgezeichnetem Erfolg“.
Bereits bei ihrer ersten Ankunft in Wien 2008 konnte Nana Masutani im Rahmen eines Sommerkurses den von der Universität fur Musik und darstellende Kunst Wien ausgetragenen Dr. Josef Dichler Wettbewerb fur sich entscheiden. 2012 gewann sie den 3. Preis beim „International-Osaka-Klavierwettbewerb“ in Japan. Zahlreiche Konzerte führten Nana Masutani in verschiedene japanische Stadte, u.a. spielte sie ein Benefizkonzert in der, vom großen Erdbeben 2011 schwer getroffenen, Provinz Miyagi in Nord- Japan.
Während ihres Konzertfachstudiums am Konservatorium Wien entdeckte Nana Masutani immer mehr ihre Leidenschaft, ihr Klavierspiel auch begleitend einzusetzen und so sammelte sie ihre ersten Erfahrungen als Korrepetitorin. Im Februar 2013 bewarb sie sich erfolgreich um eine Aufnahme ins Studium der Opernkorrepetition am Konservatorium Wien.
Im Sommer 2013 übernahm Nana Masutani die musikalische Leitung der Sommeroper im Amthof. Ihr Debut mit Franz von Suppes „Die schöne Galathee“ 2013 und Jules Massenets „Le portrait de manon“ 2014 wurde von Publikum und Presse sehr positiv aufgenommen, für den Sommer 2015 war Nana Masutani erneut für Haydns Oper „Lo speziale“ engagiert. 2015 übernahm sie auch die musikalische Leitung der Sommeroper in Jennersdorf mit Humperdicks Hänsel und Gretel.
Seit 2 Jahren korrepetiert sie regelmaßig am Praynerkonservatorium in der Klasse von Maria Loidl und seit 4 Jahren spielt sie regelmaßig in der Dirigentenklasse von Yuji Yuasa an der Universität fur Musik und darstellende Kunst Wien.
Bereits bei ihrer ersten Ankunft in Wien 2008 konnte Nana Masutani im Rahmen eines Sommerkurses den von der Universität fur Musik und darstellende Kunst Wien ausgetragenen Dr. Josef Dichler Wettbewerb fur sich entscheiden. 2012 gewann sie den 3. Preis beim „International-Osaka-Klavierwettbewerb“ in Japan. Zahlreiche Konzerte führten Nana Masutani in verschiedene japanische Stadte, u.a. spielte sie ein Benefizkonzert in der, vom großen Erdbeben 2011 schwer getroffenen, Provinz Miyagi in Nord- Japan.
Während ihres Konzertfachstudiums am Konservatorium Wien entdeckte Nana Masutani immer mehr ihre Leidenschaft, ihr Klavierspiel auch begleitend einzusetzen und so sammelte sie ihre ersten Erfahrungen als Korrepetitorin. Im Februar 2013 bewarb sie sich erfolgreich um eine Aufnahme ins Studium der Opernkorrepetition am Konservatorium Wien.
Im Sommer 2013 übernahm Nana Masutani die musikalische Leitung der Sommeroper im Amthof. Ihr Debut mit Franz von Suppes „Die schöne Galathee“ 2013 und Jules Massenets „Le portrait de manon“ 2014 wurde von Publikum und Presse sehr positiv aufgenommen, für den Sommer 2015 war Nana Masutani erneut für Haydns Oper „Lo speziale“ engagiert. 2015 übernahm sie auch die musikalische Leitung der Sommeroper in Jennersdorf mit Humperdicks Hänsel und Gretel.
Seit 2 Jahren korrepetiert sie regelmaßig am Praynerkonservatorium in der Klasse von Maria Loidl und seit 4 Jahren spielt sie regelmaßig in der Dirigentenklasse von Yuji Yuasa an der Universität fur Musik und darstellende Kunst Wien.
Paolo Rumetz, gebürtig in Triest, hat seine Gesangsausbildung in seiner Heimatstadt begonnen. Weiterführende Studien führten ihn nach München zu Josef Metternich sowie nach Mantua.
Nach seinem Debüt in Ariadne auf Naxos 1988 am Teatro Verdi in Triest hat er an allen wichtigen Opernhäusern Italiens gesungen wie z.B. am Teatro La Fenice in Venedig, an der Mailänder Scala, am Teatro Carlo Felice in Genua, am Teatro Comunale von Bologna, am Teatro Regio in Turin, der Oper Rom und in der Arena von Verona. Außerdem gastierte er an zahlreichen internationalen Opernhäusern, darunter in London, Prag, Zürich, Paris, Salzburg, Zagreb, Barcelona, Lissabon, Tokio, Tel Aviv, Berlin und vielen mehr.
Sein Repertoire umfasst viele Bariton-Partien des italienischen, französischen und deutschen Fachs, darunter Così fan tutte, Le Nozze di Figaro von W. A. Mozart, La Cenerentola, Il Turco in Italia, L’Italiana in Algeri von G. Rossini, L’Elisir d’amore, Lucia di Lammermoor von G. Donizetti, Un giorno di regno, La Traviata, Macbeth, Rigoletto, Il Trovatore, Simon Boccanegra, Aida, Falstaff von G. Verdi, Lohengrin von R. Wagner, Tosca, La Bohème, Madama Butterfly, Gianni Schicchi von G. Puccini, Werther, Don Quichotte von J. Massenet, Fedora von U. Giordano, I Quattro Rusteghi von E. Wolf Ferrari, Pagliacci von R. Leoncavallo, La belle Hélène, Les Contes d’Hoffmann von J. Offenbach, Oceana von A. Smareglia.
Im Laufe der letzten Spielzeiten sang er Falstaff in Salzburg, Bologna und Zürich, L’Elisir d’amore am Teatre del Liceu von Barcelona und beim Festival von Savonlinna, Il Trovatore in Rijeka, La Forza del Destino in Modena, Tel Aviv und Zürich, Don Quichotte in Triest, Turin und Cagliari Il Turco in Italia in Zürich, Leipzig und an der Oper in Rom, Il segreto di Susanna in Zürich, L’Italiana in Algeri in Lissabon, Il Barbiere di Siviglia in Zürich und Salzburg, Roberto Devereux in Triest und Wien I Quattro Rusteghi in Toulouse und Zürich, Madama Butterfly an der Mailӓnder Scala und in Seoul, Aida in Triest, Traviata beim Festival von Ljubljana, La Bohème und Pagliacci in Verona, L’Elisir d’amore und Otello in Triest, Aida und Simon Boccanegra in Tokio, La Wally und Gioconda in St. Gallen.
Paolo Rumetz gehört seit der Saison 2013/14 dem Ensemble der Wiener Staatsoper an, wo er bisher u.a. in L‘Elisir d‘amore, La Cenerentola, Roberto Devereux, Il Barbiere di Siviglia, L'Italiana in Algeri, Das schlaue Füchslein, Andrea Chénier,Tosca und Rigoletto zu hören war. Darüber hinaus gastierte er für Gounods Faust bei den Salzburger Festspielen und in der Titelpartie des Rigoletto in Klosterneuburg und an der Staatsoper Hannover.
Im Oktober 2016 war er an der Wiener Staatsoper zudem als Hidraot in C. W. Glucks Armide, der ersten Neuproduktion der Spielzeit 2016/2017, unter Leitung von Marc Minkowski und in der Titelrolle in Falstaff unter Leitung von Zubin Mehta zu erleben.
2017/18 sang er Germont in Traviata an der Staatsoper Wien und in Klagenfurt. Als Rena
Nach seinem Debüt in Ariadne auf Naxos 1988 am Teatro Verdi in Triest hat er an allen wichtigen Opernhäusern Italiens gesungen wie z.B. am Teatro La Fenice in Venedig, an der Mailänder Scala, am Teatro Carlo Felice in Genua, am Teatro Comunale von Bologna, am Teatro Regio in Turin, der Oper Rom und in der Arena von Verona. Außerdem gastierte er an zahlreichen internationalen Opernhäusern, darunter in London, Prag, Zürich, Paris, Salzburg, Zagreb, Barcelona, Lissabon, Tokio, Tel Aviv, Berlin und vielen mehr.
Sein Repertoire umfasst viele Bariton-Partien des italienischen, französischen und deutschen Fachs, darunter Così fan tutte, Le Nozze di Figaro von W. A. Mozart, La Cenerentola, Il Turco in Italia, L’Italiana in Algeri von G. Rossini, L’Elisir d’amore, Lucia di Lammermoor von G. Donizetti, Un giorno di regno, La Traviata, Macbeth, Rigoletto, Il Trovatore, Simon Boccanegra, Aida, Falstaff von G. Verdi, Lohengrin von R. Wagner, Tosca, La Bohème, Madama Butterfly, Gianni Schicchi von G. Puccini, Werther, Don Quichotte von J. Massenet, Fedora von U. Giordano, I Quattro Rusteghi von E. Wolf Ferrari, Pagliacci von R. Leoncavallo, La belle Hélène, Les Contes d’Hoffmann von J. Offenbach, Oceana von A. Smareglia.
Im Laufe der letzten Spielzeiten sang er Falstaff in Salzburg, Bologna und Zürich, L’Elisir d’amore am Teatre del Liceu von Barcelona und beim Festival von Savonlinna, Il Trovatore in Rijeka, La Forza del Destino in Modena, Tel Aviv und Zürich, Don Quichotte in Triest, Turin und Cagliari Il Turco in Italia in Zürich, Leipzig und an der Oper in Rom, Il segreto di Susanna in Zürich, L’Italiana in Algeri in Lissabon, Il Barbiere di Siviglia in Zürich und Salzburg, Roberto Devereux in Triest und Wien I Quattro Rusteghi in Toulouse und Zürich, Madama Butterfly an der Mailӓnder Scala und in Seoul, Aida in Triest, Traviata beim Festival von Ljubljana, La Bohème und Pagliacci in Verona, L’Elisir d’amore und Otello in Triest, Aida und Simon Boccanegra in Tokio, La Wally und Gioconda in St. Gallen.
Paolo Rumetz gehört seit der Saison 2013/14 dem Ensemble der Wiener Staatsoper an, wo er bisher u.a. in L‘Elisir d‘amore, La Cenerentola, Roberto Devereux, Il Barbiere di Siviglia, L'Italiana in Algeri, Das schlaue Füchslein, Andrea Chénier,Tosca und Rigoletto zu hören war. Darüber hinaus gastierte er für Gounods Faust bei den Salzburger Festspielen und in der Titelpartie des Rigoletto in Klosterneuburg und an der Staatsoper Hannover.
Im Oktober 2016 war er an der Wiener Staatsoper zudem als Hidraot in C. W. Glucks Armide, der ersten Neuproduktion der Spielzeit 2016/2017, unter Leitung von Marc Minkowski und in der Titelrolle in Falstaff unter Leitung von Zubin Mehta zu erleben.
2017/18 sang er Germont in Traviata an der Staatsoper Wien und in Klagenfurt. Als Rena
Geboren in Gorizia, schloss sie ihr Klavierstudium am Konservatorium „G. Tartini“ in Triest ab und perfektionierte sich anschließend bei den Professoren Gante, De Rosa, Carmignola, Bogino und Scala. Sie erwarb drei Master-Abschlüsse in Kammermusik mit Klavier in Florenz und Imola unter der Leitung von Piernarciso Masi. Sie arbeitete als offizielle Pianistin bei zahlreichen internationalen Wettbewerben und Meisterkursen sowie als Korrepetitorin und Cembalistin in verschiedenen Opernproduktionen mit.
Von 1996 bis 2018 war sie als Assistentin des Baritons und Dirigenten Claudio Desideri tätig, mit dem sie, mit jungen Talenten, Opernsproduktionen erarbeitete. Seit 1999 ist sie Assistentin und Korrepetitorin der Sopranistin Yoko Takeda und seit 2017 Assistentin von Sherman Lowe, mit dem sie den sozialen Förderverein „Cosa Rara“ gründete. Neben verschiedenen pädagogischen und informativen Zwecken fördert dieser Verein die vierhändigen Klavierbegleitung um die grundlegende Rolle des begleitenden Pianisten bewusster und spezifischer zu verdeutlichen.
Im Jahr 2009 gründete sie den Kammerchor „L'ape musicale“ (später in „Note d'Autore“ umbenannt), ein Ensemble, das sich durch ein flexibles Repertoire auszeichnet und mit dem sie an Opernproduktionen und internationalen Festivals teilgenommen hat. Sie kümmert sich dort um die stimmliche Vorbereitung. Seit 2018 ist sie musikalische Beraterin und Chorleiterin des Vereins Operaprima Wien.
Von 1996 bis 2018 war sie als Assistentin des Baritons und Dirigenten Claudio Desideri tätig, mit dem sie, mit jungen Talenten, Opernsproduktionen erarbeitete. Seit 1999 ist sie Assistentin und Korrepetitorin der Sopranistin Yoko Takeda und seit 2017 Assistentin von Sherman Lowe, mit dem sie den sozialen Förderverein „Cosa Rara“ gründete. Neben verschiedenen pädagogischen und informativen Zwecken fördert dieser Verein die vierhändigen Klavierbegleitung um die grundlegende Rolle des begleitenden Pianisten bewusster und spezifischer zu verdeutlichen.
Im Jahr 2009 gründete sie den Kammerchor „L'ape musicale“ (später in „Note d'Autore“ umbenannt), ein Ensemble, das sich durch ein flexibles Repertoire auszeichnet und mit dem sie an Opernproduktionen und internationalen Festivals teilgenommen hat. Sie kümmert sich dort um die stimmliche Vorbereitung. Seit 2018 ist sie musikalische Beraterin und Chorleiterin des Vereins Operaprima Wien.
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