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Literarisches Quintett
20.09.2019 20:00 Amthof

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mit dem neuen Roman des englischen Meistererzählers Ian McEwan, Maschinen wie ich, wird sich das Literarische Quintett nach der Sommerpause beschäftigen.

Die Rezensionen darüber fallen sehr unterschiedlich aus. Neben hohem Lob stellen sich auch Irritationen und Ratlosigkeit bei den Kritikerinnen ein. Ganz sicher ist es aber ein Buch, über das sich trefflich diskutieren lässt und genau das wollen wir! Süffig zu lesen, spannend und mit aktuellem Thema ausgestattet, wenn es auch in der Zeit von 1982 spielt. Lassen Sie sich darauf ein, wir freuen uns auf Sie und Ihre Meinung!

Klappentext
Ian McEwan imaginiert in diesem kühnen Roman die Vergangenheit neu: In einer Welt, die ein wenig anders ist als die unsere, stellt ein Roboter ein junges Liebespaar vor ein gefährliches Dilemma.
London 1982: Großbritannien hat gerade den Falkland-Krieg verloren, und dank der Forschung von Alan Turing gibt es Anfang der achtziger Jahre schon Internet, Handys und selbstfahrende Autos – und die ersten täuschend echten künstlichen Menschen. Charlie ist seit seiner Kindheit von künstlicher Intelligenz fasziniert, Turing ist sein Idol. Auch wenn es ihn ein kleines Vermögen kostet, kauft er sich sofort einen der ersten Androiden, die auf den Markt kommen.
Charlie wünscht sich einen Freund, einen Helfer, einen interessanten Gesprächspartner. Er erhält viel mehr als das: einen Rivalen um die Liebe der schönen Miranda und eine moralische Herausforderung, die ihn bis zum Äußersten reizt.

Ian McEwan hält uns in diesem so philosophischen wie fesselnden Roman einen doppelten Spiegel vor – als Menschen und als Zeitgenossen sehen wir uns darin zuweilen klarer, als uns lieb ist.

Ian McEwan – Maschinen wie ich
Charlie ist ein sympathischer Lebenskünstler Anfang dreißig. Miranda eine clevere Studentin, die mit einem dunklen Geheimnis leben muss. Sie verlieben sich, gerade als Charlie seinen „Adam“ geliefert bekommt, einen der ersten lebensechten Androiden. In ihrer Liebesgeschichte gibt es also von Anfang an einen Dritten: Adam.
Kann eine Maschine denken, leiden, lieben? Adams Gefühle und seine moralischen Prinzipien bringen Charlie und Miranda in ungeahnte – und verhängnisvolle – Situationen.


Einer der besten Schriftsteller unserer Zeit
Ron Charles, The Washington Post


Eintritt: € 5,-


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