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Feldkirchen/Kärnten

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Programm - Kalender
Zoran Petrović
Quarantäne-Tagebuch
Buchpräsentation und Ausstellung - Karikatur und Plastik
Kinga Glyk
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ALTE MUSIK - Sferraina
am 14. Juni präsentierten wir Ihnen Alte Musik im Live-Stream vom Ensemble Sferraina das heuer bei unserem Pfingsfestivals aufgetreten wäre.
Sommeroper im Amthof
Mit der Sommeroper wollen wir die lange Corona bedingte Veranstaltungspause beenden und allen Kulturbegeisterten, endlich wieder ein hochqualitatives Programm im Amthof Feldkirchen anbieten.
Wenn Ihnen unsere Online Angebote gefallen und Sie uns und unsere KünstlerInnen unterstützen wollen, bitten wir um eine Spende! Auch über Ihr Feedback auf unserem Profil würden wir uns freuen!
Klassik
aus dem Wiener Konzerthaus
36 Konzerte aus der Zeit des "Corona Lockdowns" zum Nachhören
Klassik
Moments Musicaux #36
Donnerstag, 02.07.2020 | 19:00 Uhr
Dorothy Khadem-Missagh, Klavier
Saskia Giorgini, Klavier
Till Fellner, Klavier
Christopher Hinterhuber, Klavier
Lukas Sternath, Klavier
Shani Diluka, Klavier

PROGRAMM
Franz Schubert
Moments Musicaux
Moment musical C-Dur. Moderato. D 780/1
Moment musical As-Dur. Andantino. D 780/2
Moment musical f-Moll. Allegro moderato. D 780/3
Moment musical cis-moll. Moderato. D 780/4
Moment musical f-moll. Allegro vivace. D 780/5
Moment musical As-Dur. Allegretto. D 780/6

»Musik, die wunderbarste, lebendigste aller Künste«
Mit einem kleinen Lapsus ging einer der bezauberndsten Klaviermusik-Sammlungen des 19. Jahrhunderts in Druck: »Moments musicals« prangte da unschön auf der Titelseite – gemeint waren natürlich die »Moments musicaux«. Mit ihnen hob Schubert eine besondere Art des Charakterstücks für Klavier aus der Taufe: poetisch und voll reizvoller Melodik. Manch ein Pianist fühlte sich stellenweise gar an das sanfte Klappern der Pferdekutschen durch die verwinkelten Wiener Gassen erinnert. Ob man dies oder auch anderes darin entdecken mag – die Interpretationen von gleich sechs namhaften Pianistinnen und Pianisten sind auf jeden Fall eine Reise in die Imaginationskraft wert.
Denn wie Susan Sontag einmal in ihren Tagebüchern treffend festhielt: »Musik ist die wunderbarste, lebendigste aller Künste – die abstrakteste, perfekteste, reinste – und zugleich die sinnlichste.« Mit diesem Motto wünschen wir Ihnen eine besonders schöne letzte Ausgabe unserer »Moments Musicaux« und überlassen das letzte »erklingende« Wort in dieser außergewöhnlichen Reihe Franz Schubert. Zugleich freuen wir uns von Herzen, dass wir Sie auch wieder bei einem oder mehreren unserer Konzerte vor Ort im Wiener Konzerthaus begrüßen dürfen. Nähere Hinweise zu unseren im Sommer stattfindenden Veranstaltungen finden Sie unter: konzerthaus.at
Moments Musicaux #35
Dienstag, 30.06.2020 | 19:00 Uhr
Dorothy Khadem-Missagh, Klavier
Saskia Giorgini, Klavier
Till Fellner, Klavier
Christopher Hinterhuber, Klavier
Lukas Sternath, Klavier
Shani Diluka, Klavier

PROGRAMM
Franz Schubert
Moments Musicaux
Moment musical C-Dur. Moderato. D 780/1
Moment musical As-Dur. Andantino. D 780/2
Moment musical f-Moll. Allegro moderato. D 780/3
Moment musical cis-moll. Moderato. D 780/4
Moment musical f-moll. Allegro vivace. D 780/5
Moment musical As-Dur. Allegretto. D 780/6
Moments Musicaux #34
Sonntag, 28.06.2020 | 19:00 Uhr
Adela Liculescu, Klavier
PROGRAMM
Ludwig van Beethoven
Klaviersonate Nr. 23 f-Moll op. 57 »Appassionata«
Moments Musicaux #33
Donnerstag, 25.06.2020 | 19:00 Uhr
Mira Lu Kovacs, Gesang, Gitarre
Beate Wiesinger, Kontrabass, Gesang

PROGRAMM
Mira Lu Kovacs
Bones
84
The walk
You will always have a piece of my heart
Moments Musicaux #32
Dienstag, 23.06.2020 | 19:00 Uhr
Auner Quartett
Daniel Auner, Violine
Barbara Galante Auner, Violine
Nikita Gerkusov, Viola
Konstantin Zelenin , Violoncello

PROGRAMM
Ludwig van Beethoven
Streichquartett c-moll op. 18/4
Moments Musicaux #31
Sonntag, 21.06.2020 | 19:00 Uhr
Albin Paulus, Hornpfeifen, Flöten, Leier, Maultrommel, Gesang, Instrumentenrekonstruktion
PROGRAMM
Ausblick auf das Konzert im Rahmen der Resonanzen 2021
Moments Musicaux #30
Donnerstag, 18.06.2020 | 19:00 Uhr
Lukas Lauermann, Violoncello, Elektronics
PROGRAMM
finite distinct
ext. one
lusion / existence
Moments Musicaux #29
Dienstag, 16.06.2020 | 19:00 Uhr
Igudesman & Joo
Aleksey Igudesman, Violine
Hyung-ki Joo, Klavier
Moments Musicaux #28
Sonntag, 14.06.2020 | 19:00 Uhr
Wenzel Beck, Gitarre, Gesang
Julia Hofer, Cello, Bassgitarre
Andreas Karall, Drums

PROGRAMM
A klaana Bua
Nockad
Immer wieder
Wunderschön
Happy End
Moments Musicaux #27
Donnerstag, 11.06.2020 | 19:00 Uhr
Ferhan Önder, Klavier
Ferzan Önder, Klavier

PROGRAMM
Martin Gustav Nottebohm
Variationen d-moll über ein Thema von Johann Sebastian Bach op. 17 u.a.
Moments Musicaux #26
Dienstag, 09.06.2020 | 19:00 Uhr
Die Wandervögel
Bryan Benner, Gitarre, Mandoline, Gesang
David Stellner, Gitarre, Gesang
Raphael Widmann, Geige, Gesang
Wolfgang Schöbitz , Kontrabass, Gesang
Moments Musicaux #25
Sonntag, 07.06.2020 | 19:00 Uhr
Clemens Hagen, Violoncello
Julia Hagen, Violoncello

PROGRAMM
Johann Sebastian Bach
Suite Nr. 1 G-Dur BWV 1007 für Violoncello solo
Jean Barrière
Duo für zwei Violoncelli
Moments Musicaux #24
Donnerstag, 04.06.2020 | 19:00 Uhr
Martin Grubinger, Multipercussion
PROGRAMM
Michel Camilo
The Resolution
Schostakowitsch Dmitri
Kammersinfonie op. 110 (2.Satz Bearbeitung von Jesse Sieff)
Johann Sebastian Bach
Suite Nr. 3 C-Dur BWV 1009 für Violoncello solo (4. Satz: Sarabande in Bearbeitung)
Moments Musicaux #23
Dienstag, 02.06.2020 | 19:00 Uhr
Till Fellner, Klavier
Julian Kainrath, Violine

PROGRAMM
Ludwig van Beethoven
Sonate D-Dur op. 12/1 für Violine und Klavier
Moments Musicaux #22
Sonntag, 31.05.2020 | 19:00 Uhr
Emmanuel Tjeknavorian, Violine
Dominik Wagner, Kontrabass
Christoph Sietzen, Marimba

PROGRAMM
Manuel de Falla
Suite populaire espagnole
(Bearbeitung: Tobias Kassung)
George Gershwin
Rhapsody in Blue
(Bearbeitung: Wolfram Wagner)
Moments Musicaux #21
Donnerstag, 28.05.2020 | 19:00 Uhr
David Helbock & Lorenz Raab
David Helbock, Klavier
Lorenz Raab, Trompete, Flügelhorn

PROGRAMM
Ob solo, mit seinem Trio oder dem multiinstrumentalen Dreigespann »Random/Control« – der aus Vorarlberg stammende Pianist David Helbock, der sich zuletzt intensiv mit den Kompositionen der Filmmusik-Koryphäe John Williams auseinandersetzte, zählt zu den spannendsten und vielseitigsten Jazzpianisten hierzulande. Ein besonderes Duo entsteht durch die Zusammenarbeit mit Lorenz Raab. Raab, Solotrompeter der Volksoper, ist an Trompete und Flügelhorn einer der wichtigsten österreichischen Vertreter in der internationalen Jazzszene. Das gemeinsame Projekt, so Helbock, übt besonders vor dem Hintergrund der Arbeit mit umfangreich instrumentierten Ensembles durch die Reduktion und Unmittelbarkeit einen großen Reiz auf beide aus. Zudem lassen diese beiden ausdrucksstarken Künstler unterschiedliche Ideen und Einflüsse gekonnt in den gemeinsamen Diskurs einfließen. »What’s Next? I Don’t Know!« lautet der Titel ihrer CD, die Stücke aus der Feder von Franz Schubert bis Prince bereithält.
Moments Musicaux #20
Dienstag, 26.05.2020 | 19:00 Uhr
Robert Kovács, Orgel
PROGRAMM
Robert Schumann
Skizzen für den Pedalflügel op. 58
(1. Satz: Nicht zu schnell und sehr markiert c-moll)
Franz Liszt
Consolation E-Dur S 172/5
Max Reger
Fuge E-Dur op. 65/6
(Zwölf Stücke für Orgel)
Edvard Grieg
Aus Holbergs Zeit. Suite op. 40 für Streichorchester
(4. Satz: Air. Andante Regligioso in Bearbeitung für Orgel)
Eugène Gigout
Toccata h-moll (Dix pièces pour orgue)
Moments Musicaux #18
Donnerstag, 21.05.2020 | 19:00 Uhr
Christopher Hinterhuber, Klavier
Ziyu He, Violine

PROGRAMM
Camille Saint-Saëns
Sonate Nr. 1 d-moll op. 75 für Violine und Klavier
Moments Musicaux #17
Dienstag, 19.05.2020 | 19:00 Uhr
Ernst Molden & Walther Soyka
Ernst Molden, Gesang, Gitarre
Walther Soyka, Wiener Knopfharmonika
Moments Musicaux #19
Sonntag, 24.05.2020 | 19:00 Uhr
Ramsch & Rosen
PROGRAMM
Zierliche Klänge verbinden Vergangenheit und Gegenwart und lassen eine zeitgenössische Volksmusik entstehen, die RAMSCH & ROSEN mit viel Feingefühl in alten Melodien aufgespürt hat. Ist die Staubschicht erst einmal behutsam beiseite gewischt, entpuppt sich das zum Vorschein kommende oftmals als richtiger Herzensschatz, bei dem selbst ein Hauch von Kitsch nicht aufdringlich wirkt: Das Duo macht Musik, die eine Brücke schlägt zwischen einer Zeit in der die Uhren noch anders tickten, und einer Gegenwart, in der man mit der ganzen Welt verbunden sein kann.
Moments Musicaux #16
Sonntag, 17.05.2020 | 19:00 Uhr
Lilya Zilberstein, Klavier
PROGRAMM
Sergej Rachmaninoff
b-moll op. 16/1; es-moll op. 16/2; h-moll op. 16/3; e-moll op. 16/4; Des-Dur op. 16/5; C-Dur op. 16/6
»Schule des Empfindens: Barcarolle, Lied ohne Worte, Marche funèbre«
Musik müsse von Herzen kommen und zu Herzen gehen, forderte Sergej Rachmaninoff. Die leidenschaftliche Liebe zu »seinem« Instrument, dem Klavier, leuchtet in jedem Ton seiner Klavierwerke durch. »Moments musicaux«: So schlicht und in Anlehnung an Schubert hieß das Jugendwerk – und zeigte dabei doch Ungeheuerliches: Nur wer – wie Lilya Zilberstein, deren Herz insbesondere für das Repertoire des 19. Jahrhunderts schlägt – das virtuose Spiel, die romantische Klangrede und die Tiefe des Empfindens gleichermaßen beherrscht, wird diesem Zyklus gerecht. Der »vollkommenen Pianistin« (so Martha Argerich) verdanken wir es, in diesen hell wie dunkel schimmernden Kosmos der sechs Miniaturen mit sprichwörtlich »himmlisch langen« Melodien, majestätischer Brillanz und einer beinahe revolutionären Ausweitung pianistischer Spielweise eintauchen zu dürfen. Und wer genau hinhört, hört nicht nur Rachmaninoff, sondern auch dessen musikalische Antwort auf Chopin!
Moments Musicaux #15
Donnerstag, 14.05.2020 | 19:00 Uhr
Nikolaus Habjan, Kunstpfeifer
Ines Schüttengruber, Orgel, Klavier

PROGRAMM
Wolfgang Amadeus Mozart
Ich baue ganz auf deine Stärke
aus: Die Entführung aus dem Serail, Arie - Belmonte
Antonio Vivaldi
Cerva che al monte, aus: La ninfa fida, RV 714
(Klavier)
Georg Friedrich Händel
Sta nell' Ircana
aus: Alcina
Georg Friedrich Händel
Every valley
aus: Messiah
Wolfgang Amadeus Mozart
Alleluja (Orgel)
aus: Exsultate jubilate, KV 165
Moments Musicaux #14
Dienstag, 12.05.2020 | 19:00 Uhr
Arabella Steinbacher, Violine
Eloïse Bella Kohn, Klavier

PROGRAMM
Richard Strauss
Sonate Es-Dur op. 18 für Violine und Klavier
Moments Musicaux #13
Sonntag, 10.05.2020 | 19:00 Uhr
Ankathie Koi, Gesang
Dominik Beyer, Klavier

PROGRAMM
Viktoria
(von Ankathie Koi, Ross Stanciu, Dominik Beyer, Julian Hruza)
Adriana
(von Ankathie Koi, Julian Hruza)
The Void
(von Ankathie Koi, Manuel da Coll)
Little Hell
(von Ankathie Koi, Patrick Stürböth)
Moments Musicaux #12
Donnerstag, 07.05.2020 | 19:00 Uhr
Michael Schade, Tenor
Jendrik Springer, Klavier

PROGRAMM
Franz Schubert
Adelaide D 95
Der Neugierige D 795/6 (Die schöne Müllerin)
Ständchen D 957/4 (Schwanengesang, 1. Buch) »Leise flehen meine Lieder«
Täglich zu singen D 533
Ganymed D 544
Nacht und Träume D 827
Moments Musicaux #10
Sonntag, 03.05.2020 | 19:00 Uhr
Miriam Kutrowatz, Sopran
Eduard Kutrowatz, Klavier

PROGRAMM
Wolfgang Amadeus Mozart
Bester Jüngling! Mit Entzücken
(Rondo der Mademoiselle Silberklang aus »Der Schauspieldirektor« K 486)
Hugo Wolf
Philine (Goethe-Lieder Nr. 8)
»Singet nicht in Trauertönen«
Wolfgang Amadeus Mozart
Giunse alfin il momento ... Deh vieni non tardar »Endlich naht sich die Stunde«
(Rezitativ und Rosenarie der Susanne aus »Le nozze di Figaro« K 492)
Richard Strauss
Ich wollt ein Sträußlein binden op. 68/2 (Brentano-Lieder)
Wolfgang Amadeus Mozart
Vedrai carino, se sei buonino »Du wirst sehen, Geliebter, wenn du fein fromm bist«
(Arie der Zerlina aus »Don Giovanni« K 527)
Richard Strauss
Ständchen op. 17/2
»Mach auf, mach auf, doch leise mein Kind«
Moments Musicaux #9
Donnerstag, 30.04.2020 | 19:00 Uhr
Florian Boesch, Bassbariton
Christian Koch, Klavier

PROGRAMM
Richard Strauss
Die Nacht op. 10/3 (Acht Lieder aus Letzte Blätter)
Ruhe, meine Seele op. 27/1 (Vier Lieder)
Allerseelen op. 10/8 (Acht Lieder aus Letzte Blätter)
Franz Schubert
Frühlingsglaube D 686
An die Musik D 547
Moments Musicaux #8
Dienstag, 28.04.2020 | 19:00 Uhr
Thomas Gansch, Trompete, Stimme
Georg Breinschmid, Kontrabass, Stimme

PROGRAMM
Thomas Gansch und Georg Breinschmid haben viel gemeinsam. Beide sind Niederösterreicher, beide begannen als "Klassiker", und beide wurden damit nicht glücklich. Außerdem lieben beide die Beatles, Monty Python, Jazz und Thomas Bernhard sowie ausgedehnte Lachanfälle, dadaistische Wortspiele und übles Grimassenschneiden. Nicht zuletzt wegen dieser Vorlieben haben die beiden über die Jahre einen gewissen Hang zum gepflegten musikalischen Irrsinn entwickelt. Was beide Musiker besonders auszeichnet, ist neben ihren spielerischen Fähigkeiten und der Spontaneität vor allem das enorm breite stilistische Spektrum. Mal geben sich die beiden Ausnahmemusiker als Traditionalisten, mal tauchen sie tief in den Bereich der Improvisation ein, mal widmet man sich der Weltmusik, mal versucht man sich im Crossover mit dem Pop oder Blues. Schillernd, vielseitig, virtuos!
Moments Musicaux #7
Sonntag, 26.04.2020 | 19:00 Uhr
Markus Meyer, Lesung
Saskia Giorgini, Klavier

PROGRAMM
Ausschnitt aus F. Scott Fitzgeralds »Wiedersehen mit Babylon«
Art Tatum Goin'
Goin' Home
Claude Debussy
La plus que lente. Valse
Francis Poulenc
Les chemins de l'amour S 106
(Bearbeitung für Klavier: Saskia Giorgini)
Moments Musicaux #6
Donnerstag, 23.04.2020 | 19:00 Uhr
Tini Kainrath, Gesang
Peter Havlicek, Kontragitarre

PROGRAMM
Gemeinsam tasten sie sich seit Jahren an verschiedenste Musikstile heran, wollen jedoch den österreichischen Kern als Zentrum ihrer Musik beibehalten und weiterentwickeln. Tini Kainrath hat sich schon vor vielen Jahren neben ihrer souligen Karriere der »entstaubten« Interpretation des Wienerlied's gewidmet. Peter Havlicek steht für das neue Wienerlied und in den letzten Jahren durfte man ihn samt seiner Kontragitarre bei den Neuen Wiener Concert Schrammeln, sowie mit zahlreichen neuen Formationen zwischen Wiener Musik und Jazz erleben.
An diesem Abend werden für Sie u. a. einige Lieder Karl Hodinas wie z.B. »I liassert Kirschen für di wachsen ohne Kern« erklingen.
Moments Musicaux #5
Dienstag, 21.04.2020 | 19:00 Uhr
Emmanuel Tjeknavorian, Violine
Kian Soltani, Cello

PROGRAMM
Zoltán Kodály
Duo op. 7 für Violine und Violoncello
Moments Musicaux #4
Sonntag, 19.04.2020 | 19:00 Uhr
Bartolomey- Bittmann
Matthias Bartolomey, Cello
Klemens Bittmann, Violine & Mandola
Moments Musicaux #3
Donnerstag, 16.04.2020 | 19:00 Uhr
Christian Bakanic, Gesang & Akkordeon
Marie Spaemann, Gesang & Cello
Moments Musicaux #2
Dienstag, 14.04.2020 | 19:00 Uhr
Die Strottern
Klemens Lendl, Gesang & Violine
David Müller, Gesang & Gitarre
Klassik Konzerte des Bayerischen Rundfunks
Folk & Weltmusik
Zum Nachhören - fast 3 Monate lang jeden Tag ein neues Musikvideo! Wir stellten Ihnen eine Initiative der Künstleragentur "Weltenklang" vor. Beginnend mit 1. April wurde jeden Tag um 21:00 Uhr ein Musikvideo präsentiert, das von den verschiedenen KünstlerInnen im Lockdown aufgenommen wurde.
Wenn Ihnen dieses Angebot gefallen hat,  spenden Sie bitte! Das gespendete Geld wird unter allen teilnehmenden KünstlerInnen aufgeteilt.
Club Weltenklang
Jazz
Jazzwoche Burghausen
Da die Internationale Jazzwoche in Burghausen, die von 17. bis 22. März 2020 stattfinden sollte abgesagt wurde, präsentieren die Veranstalter alle Konzert-Videos der letzten drei Jahre in voller Länge.
Jazz
Alte Musik - Livestream
zum Nachhören - Sferraina vom 14. Juni
Sferraina hätten heuer beim Pfingstfestival der Alten Musik im Amthof Feldkirchen ein Konzert spielen sollen. Aus bekannten Gründen wurde das Festival ja abgesagt. Als kleinen Ausgleich boten wir Ihnen am 14. Juni um 20:15 einen Live-Stream des Ensembles Sferraina hier auf unserer Website an.

Tehila Nini Goldstein  |  Tobias Steinberger  |  David Bergmüller
Alte Musik
Digitale Schreibwerkstatt
Seit Anfang April organisieren wir eine Online - Schreibwerkstatt im Rahmen eines geschlossenen Blogs, der von Schreibpädagogin Mag. Susanne Axmann betreute wurde. So kamen in knapp 3 Monaten mehr als 100 Texte von 7 teilnehmenden "Schreiberlingen" zusammen. Susanne Axmann hat einen kleinen Teil der Texte ausgewählt, den wir Ihnen hiermit präsentieren möchten.
Wir wünschen gute Unterhaltung!
Schreibwerkstatt
Online Video Tipps
Jazz
Ravi Shankar
Alte Musik - La Rossignol
Jazz
Lee Konitz
Waldeck - Make my day
Kunstfilm
21er Haus

Peter Weibel . DER FILM
Peter Weibel im Gespräch mit Alfred Weidinger aus dem Jahr 2014
Peter Weibel
Clowntheater
Theater Olé
Helfen Sie mit das Überleben des kleinen Theaters zu sichern.
Theater Olè
VORSCHAU
02.08.2020 | 11 Uhr | Galerie Amthof Feldkirchen
Zoran Petrović
Quarantäne-Tagebuch
Buchpräsentation und Ausstellung - Karikatur und Plastik
Zoran Petrović ist ein unerschöpflich kreativer Künstler. Geboren in Serbien (Ex-Jugoslawien), lebt und arbeitet er in Karlsruhe (Deutschland) als unabhängiger Künstler, Maler, Zeichner und Bildhauer. Seine Werke, ob Gemälde oder Skulpturen aus Beton oder Holz, manchmal auch in beträchtlicher Größe, spiegeln einen lebhaften Esprit und seinen immer achtsamen Humor wider. Petrović ist zudem Satiriker, Karikaturist, Illustrator und Designer. Er veröffentlichte bisher an die zwanzig Bände seiner Karikaturen. Seine Werke werden weltweit in Galerien und Ateliers ausgestellt. Er nimmt regelmäßig als Künstler, Ehrengast und auch als Jurymitglied an zahlreichen, bekannten internationalen Festivals teil.

Zum Quarantäne-Tagebuch
(Text von Marilena Nardi, Presse Karikaturistin und Professorin für Illustration an der der Akademie Bildende Kunst in Venedig)

Als Italienerin, die in Venedig lebt, begann meine Quarantäne bereits Ende Februar.
 
Die Angst, die Ungewissheit, die widersprüchlichen Nachrichten, die Isolation, die Schwierigkeiten der Arbeitsverhältnisse und alles was darauf folgte, haben mich sehr früh betroffen gemacht. Dann verbreitete sich die Ansteckungswelle in Europa und der ganzen Welt. Aber die Gewissheit, dass aus der Epidemie eine Pandemie werden würde, bekam ich nicht durch die täglichen Berichte in den Medien. Nein, diese Gewissheit stellte sich durch die Zeichnungen über Covid 19 von Zoran Petrovic ein. In dieser Zeit, in der dieses unbekannte und boshafte Virus die Menschen zwang, all ihre Aktivitäten aufzugeben und zu Hause in Isolation zu gehen, erwies sich Zoran Petrović als freier, dynamischer und kreativer denn je . . .

Zoran Petrović kommt zur Vernissage!

Dauer der Ausstellung: bis 4. 9. 2020
Öffnungszeiten: Mo - Sa, 14 bis 20 Uhr und während der Veranstaltungen des KFA
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Die ursprünglich geplante Ausstellung mit Heinz Felbermair musste wegen Erkrankung des Künstlers abgesagt werden!.
6. - 22. August 2020 | 20:30 Uhr | Amthof Feldkirchen
Sommeroper im Amthof
Caterina
Macht, Blut und Eifersucht
Operndrama in zwei Akten von Carlo Coccia

Libretto: Felice Romani nach Alexandre Dumas
Bearbeitung und deutsche Fassung: Ulla Pilz

Termine
Do 6./ Sa 8./ Di 11./ Do 13./ So 16./ Di 18./ Do 20./ Sa 22.08.2020 jeweils 20.30 Uhr
Sommeroper
CATERINA ist die Geschichte eines fatalen Quartetts.
Die handelnden Personen:
GUISA - ein mächtiger Mann, der keine Skrupel kennt,
CATERINA - seine schöne Frau, die ein Geheimnis hat,
ARTURO - ihr treuer Verwandter, der Caterina von Kindheit an liebt
MEGRINO - ein junger Held, der Guisas Macht will - aber vor allem dessen Frau

CATERINA ist eine Entdeckung am Belcanto-Himmel.
1833 schreibt ein Kritiker nach der Uraufführung an der Mailänder Scala über die Musik von Carlo Coccia: „Sie spricht zu den Gedanken, erschüttert die Seele und zwingt den Zuschauer zur Stille aus Emotion und Staunen.“

CATERINA ist die neunte Produktion des eingespielten Teams der Sommeroper im Amthof, das auch in Zeiten von Corona große Oper im Kleinformat direkt zu Ihnen bringt; und das Eifersuchtsdrama aus dem alten Frankreich in die „ehrenwerte Gesellschaft“ verlegt…


Zur Oper
Der aus Neapel stammende Komponist Carlo Coccia kann sich schon zu Lebzeiten kaum aus dem übermächtigen Schatten von Gioacchino Rossini befreien. Die Uraufführung von „Caterina di Guisa“ im Jahr 1833 an der Mailänder Scala allerdings ist der größte Triumph in seiner Karriere; ein Kritiker schreibt damals über seine Musik: „Sie spricht zu den Gedanken, erschüttert die Seele und, sollte sie womöglich nicht einen tosenden und ohrenbetäubenden Applaus hervorrufen, so zwingt sie den Zuschauer zur Stille aus Emotion und Staunen.“ - Kurz: Coccia legt hier ein hochdramatisches, emotionales, kühnes und vielfarbiges Werk vor, das keinen Vergleich mit den großen Belcanto Namen zu scheuen braucht. In unterschiedlichen Fassungen wird das Stück bald an vielen italienischen Theatern ins Repertoire aufgenommen, verschwindet aber aus nicht mehr nachvollziehbaren Gründen in der Versenkung und wird erst 1990 wiederentdeckt. mDer Text stammt vom damaligen Star-Librettisten Felice Romano; Vorlage ist das blutrünstige Drama „Heinrich III und sein Hof“ von Alexandre Dumas dem Älteren, dem Schöpfer ikonischer Werke wie „Die drei Musketiere“ oder „Der Graf von Monte Christo“.

Die Geschichte der Oper spielt 1578 in Paris. Der Herzog von Guisa kämpft mit allen Mitteln um den Erhalt seiner Macht und gegen den Geist der neuen Zeit und zögert auch nicht, dafür über Leichen zu gehen. Das Herz der Geschichte aber ist seine aus mächtigem Haus stammende Frau Caterina, die heimlich den Gegenspieler ihres Mannes liebt, den aufstrebenden Grafen Megrino, und so zum Spielball eines tödlichen Machtkampfs wird, in dem die Rache schließlich die Hauptrolle übernimmt. Immer an der Seite der Guisas ist außerdem Caterinas Cousin Arturo, hin- und hergerissen zwischen seiner Loyalität zu Guisa, der ihn aufgenommen hat, und seiner unerfüllten Liebe zu Caterina. Und wie in Shakespeares „Othello“, dem Eifersuchtsdrama schlechthin, wird auch hier ein verlorenes Taschentuch zum Stein des Anstoßes, der eine ganze Lawine ins Rollen bringt…

Die Rollen dieses Dramas sind dem Ensemble der Sommeroper im Amthof förmlich auf den Leib geschneidert: In der Titelpartie der zutiefst emotionalen unterdrückten Ehefrau wird die polnische Sopranistin Iza Kopec zu erleben sein, ihren Ehemann, den „Silberrücken“ Guisa, verkörpert der Kärntner Bariton und Intendant der Sommeroper Johannes Hanel. Ein Neuzugang ist der junge slowakische Tenor Juraj Kuchar, der ihm als Megrino nicht nur die Macht streitig macht, sondern auch die Ehefrau. Die Rolle des reinen Liebenden Arturo wird der Kärntner Countertenor Armin Gramer übernehmen. Und auch das Leading Team bleibt dem Amthof treu: Nana Masutani ist als One-Woman-Orchester am Klavier zu bewundern, Regisseurin ist wieder Ulla Pilz.

Um die historische Geschichte auch für ein Netflix-verwöhntes Publikum zum Genuss zu machen, wird die Handlung ins 20. Jahrhundert verlegt: Denn die brutalen Machtspiele des altfranzösischen Adels erinnern einfach zu sehr an die einer anderen „ehrenwerten Gesellschaft“ - „Der Pate“ lässt grüßen…

Karten
AK: 22,- VVK: 20,- | Studierende AK: 15,- VVK: 13,- | Schüler 4,-
Touristikbüro Feldkirchen, Amthofgasse 3, 9560 Feldkirchen in Kärnten, Tel. 04276/2176
Buchhandlung Heyn, Kramergasse 2, 9020 Klagenfurt Klagenfurt, Tel. 0463/54240-0
Gemischtwarenhandlung Hradetzky, Badgasse 5, 9020 Klagenfurt

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Mit der Sommeroper wollen wir die lange Corona bedingte Veranstaltungspause beenden und nicht nur den Opernfreunden in Kärnten, sondern auch allen anderen Kulturbegeisterten, endlich wieder ein hochqualitatives Programm im Amthof Feldkirchen anbieten.

Bisherige Produktionen im Rahmen der Sommeroper:
„Rita“ (Gaetano Donizetti) - 2012,
„Die schöne Galathée“ (Franz von Suppé) - 2013,
„Das Bildnis der Manon“ (Jules Massenet) - 2014,
„Der Apotheker“ (Joseph Haydn) - 2015
„Demetrius und Polibius“ (Gioacchino Rossini) - 2016
„Julia und Romeo“ (Nicola Vaccai) - 2017
„Die alte Jungfer und der Dieb“ (Gian Carlo Menotti) - 2018
„Gianni aus Paris“ (Gaetano Donizetti) - 2019
23. August 2020 | 20:30 Uhr | Amthof Feldkirchen
Bella Ciao
50 Jahre italienisches Folk Revival
Die bedeutendste Bühnenshow des italienischen Folk Revivals wird in einer großartigen Besetzung wieder auf die Bühne gebracht. Die Uraufführung dieses Meilensteins der italienischen Musikgeschichte fand am 21. Juni 1964 beim Festival zweier Welten in Spoleto statt und führte zu wüsten Polemiken.

Heute, ein in halbes Jahrhundert später haben sich einige der profiliertesten FolkmusikerInnen entschlossen, dieses Erbe wieder aufleben zu lassen und behutsam mit neuen Einflüssen und Erkenntnissen zu füttern. Resultat ist eine äußerst erfolgreiche Bühnenshow sowie ein sorgfältig gearbeitetes Album, das locker mit den damaligen Größen wie Caterina Bueno oder Giovanna Marini mithält.

Die alten Partisanen- und Arbeiterinnenlieder haben sich nicht nur ihre Ausdrucksstärke bewahrt, sondern ihre Botschaften von Freiheit, Frieden und Bürgerrechten sind in unserer heutigen globalisierten Welt von ganz neuer und brennender Aktualität. BELLA CIAO ist eine Lektion in Demokratie, die direkt aus dem Volk kommt, ein historischer Roman gewebt aus Musik, Klängen und Texten.

Für das innovative Element bei der Neuaufnahme sorgt die musikalische Bearbeitung durch ein herausragendes Ensemble unter der Leitung des Akkordeonisten Riccardo Tesi, eines der brilliantesten Protagonisten der italienischen Populärmusik. Unterstützt von Maurizio Geri an der Gitarre und dem Perkussionisten Gigi Biolcati schafft er eine reiche Folk-Symphonie, einen Dialog zwischen den Klängen und ihren Bedeutungen.
Aber das zentrale Element von BELLA CIAO waren und bleiben die alten Volkslieder, gesungen von den wichtigsten Stimmen des sozialen und politischen Liedes im Italien der letzten 30 Jahre: Lucilla Galeazzi, Elena Ledda und Alessio Lega.
Bella Ciao
Lucilla Galeazzi - Gesang
Elena Ledda - Gesang
Alessio Lega - Gesang, Gitarre
Maurizio Geri - Gitarre, Gesang
Gigi Biolcati - Perkussion, Gesang
Riccardo Tesi - Knopfakkordeon, Arrangements und musikalische Leitung

Riccardo Tesi: Instrumentalist, musikalische Leitung und Arrangements. Akkordeonist von internationalem Renommé, liebt geografische und stilistische Grenzüberschreitungen. In den über 30 Jahren seiner musikalischen Karriere hat er mit großen Namen der italienischen und internationalen World Music Szene (C. Bueno, E. Ledda, D. Sepe, P. Vaillant, J. Kirkpatrick, J. Vali, M. Perrone, K. Junkera) ebenso gearbeitet wie aus dem Jazz (G. Mirabassi, G. Trovesi, M.P. De Vito) oder einigen der großen italienischen Cantautori (F. De Andrè, I. Fossati, G.M.Testa, G. Gaber, C. Donà u.a.). Er ist Gründer und Leader der Banditaliana, einer der international bekanntesten italienischen World Music Bands.

Elena Ledda: klassisch ausgebildete Sängerin und Stimmakrobatin. Sie ist die Botschafterin der sardischen Volksmusik. In ihrer langen musikalischen Erfahrung verschmilzt die Strenge mit der Suche nach einer universellen Musiksprache. Zusammenarbeit mit Fabrizio De Andrè, Lester Bowie, Don Cherry, Andreas Vollenweider, Savina Yannatou, Maria del Mar Bonet, Paolo Fresu, Noa e Andrea Parodi, Rita Marcotulli, Antonello Salis, Gavino Murgia, Riccardo Tesi. Gewinnerin der Tenco Medaille 2007.

Lucilla Galeazzi: Ausbildung im Quartett von Giovanna Marini und beim Maestro Roberto de Simone. Heute gilt sie als die vielfältigste Interpretin des Volksmusikrepertoires aus Nord- und Süditalien. Gewinnerin der Tenco Medaille 2006. Internationale Karriere und Zusammenarbeit mit bedeutenden KünstlerInnen von Jazz (G.Trovesi, E. Colombo, C. Barthelemy) über Alte Musik  (Grammy Awartd 2003 mit dem Ensemble Arpeggiata) bis hin zur World Music (B’net Houarijat, Faraualla, J.J. Mossalini, A. Sparagna, C. Rizzo, R.Tesi).

Alessio Lega: Sänger und Autor von 6 CDs, Gewinner der Tenco Medaille. Gilt heute als der konsequenteste Vertreter  des sozialen Lieds zwischen Cantautore und neuer Volksmusik.

Maurizio Geri: Sänger, Gitarrist und Autor einiger der schönsten Songs von Riccardo Tesis Banditaliana. Mit seinem Maurizio Geri Swingtet huldigt er dem Stil Django Reinhardts und kombiniert dessen unverwechselbaren Manouche Sound mit Swing und der Tradition der italienischen Cantautori. Zusammenarbeit mit zahlreichen KünstlerInnen der italienischen Jazz-, Pop- und Worldszene, schreibt Musik für Theater und Film.

Gigi Biolcati: Der stilistisch vielfältige und erfindungsreiche Perkussionist ist seit fünf Jahren Mitglied der Banditaliana und spielt auf verschiedensten teils traditionellen, teils selbst gebauten Instrumenten. Arbeitet mit Jazzprojekten (Alboran Trio) ebenso wie mit Cantautori (Cristiano de Andrè) oder Worldmusikern (Scarp, Maurizio Martinotti, Jean Blanchard).

Franco Fabbri: International renommierter italienischer Musikwissenschaftler, lehrt an der Universität von Turin. Von 1996 bis 2012 Sänger, Multiinstrumentalist und Texter der Band Stormy Six. 1974 Gründer der Kooperative Orchestra, die italienische und europäische Folk-, Jazz- und klassische MusikerInnen zusammenbrachte  (Moni Ovadia, Stormy Six, Henry Cow, Guido Mazzon, Tony Rusconi, Piero Milesi, Heiner Goebbels).

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